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Prof. Dr. Sabine Engel

Prof. Dr. Sabine Engel

Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Mitglied der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Privates Institut für gerontologische Intervention und EduKation bei Demenz GmbH

1993

Magister: Germanistische Linguistik, Soziologie und Psychologie, Universität Erlangen-Nürnberg

1996

Promotion: Psychologie, Germanistische Linguistik und Soziologie, Universität Erlangen-Nürnberg

1999

Diplom im Aufbaustudium „Psychogerontologie“ Universität Erlangen-Nürnberg

2006

Habilitation im Fachgebiet: Psychogerontologie Universität Erlangen-Nürnberg

  • AngehörigenbeauftragteR im Pflegeheim (beantragt Im Rahmen der Förderrichtlinie „Lebensqualität durch soziale Innnovationen“ (FH-Sozial) im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ bei Bundesministerium für Bildung und Forschung)
  • „EduKation: Entlastung durch Förderung der Kommunikation“ – Entwicklung und Evaluation eines Schulungsprogramms für Angehörige Demenzkranker (gefördert im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Demenz des Bundesministeriums für Gesundheit“)
  • „EduKationPFLEGEHEIM: Entlastung durch Förderung der Kommunikation“ – Entwicklung und Evaluation eines gemeinsamen Fortbildungsprogrammes für
    professionelle Pflegekräfte und Angehörige von Demenzkranken in Pflegeheimen (gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen)
  • „EduKationTÜRKISCH: Modifikation des Schulungsprogramms „EduKation“ für pflegende Angehörige von demenzkranken Menschen mit türkischem Migrationshintergrund (gefördert durch die Deutsche Alzheimer-Gesellschaft)
  • „Älterwerden als Single“ am Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg

Engel, S. (2008) Neurophysiologische Veränderungen. In: van den Berg/ Wulf (Hrsg.) Angewandte Physiologie, Band VI: Der alte Mensch, Stuttgart; Thieme: 78-91.

Engel, S. (2008) Angehörigenberatung – Verbesserung der Situation pflegender Angehöriger als ein zentrales Arbeitsfeld der Gerontopsychologie“. In: Oswald, W.D., Gatterer; G., Fleischmann, U. (Hrsg.) Gerontopsychologie. Springer: Wien, New York: S. 195 – 212.

Engel, S., Mück, A., Lang, F.R. (2009) Screeningverfahren in der Demenzdiagnostik. In: Mahlberg, R., Gutzmann, H. (Hrsg.) Lehrbuch zur Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen. Deutscher Ärzteverlag

Engel, S. (2009) Bedürfnisse und selbstwertschützendes Bewältigungsverhalten von Demenzkranken in der frühen Krankheitsphase. Tagungsband des 5. Kongresses der Deutschen Alzheimergesellschaft in Erfurt, 2008

Engel, S., Rupprecht, R., Mahlberg, R. (2011) Alternating Word Fluency in Dementia. The Journal of Gerontopsychology and Geriatric Psychiatry, 24 (3): 137-142

Engel, S. (2011) Alzheimer und Demenzen – Unterstützung für Angehörige. 2. völlig neu überarbeitet Auflage mit Lehrfilm, Stuttgart: TRIAS

Engel, S., Heyder, M. (2012) EduKationPFLEGEHEIM – Qualitätsverbesserung und Entlastung im Pflegeheim durch Förderung der trialogischen Kommunikation Evaluation einer Schulungsmaßnahme für familiäre und professionelle Pflegende von demenzkranken Menschen in stationären Einrichtungen der Altenhilfe. Abschlussbericht im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. (http://www.geronto.uni-erlangen.de/pdfs/ipg_reaearch_notes_2012-07.pdf)

Engel, S. (2012) Vorbereitung auf das Lebensende. In Wahl, H.-W., Tesch-Römer, C., Ziegelmann, J.P. (Hrsg.) Angewandte Gerontologie: Interventionen für ein gutes Altern in 100 Schlüsselbegriffen, Kohlhammer Verlag, S.236-241

Verhülsdonk, S., Engel, S. (2012) Depression in Dementia: Effects of Depressive Syndromes on the Everyday Competence of Nursing Home Residents with Dementia. In: The Journal of Gerontopsychology and Geriatric Psychiatry, 25(2):S.103-109

Schindler, M., Engel, S., Rupprecht, R. (2012) The impact of self-perceived knowledge of dementia on caregiver burden. In: The Journal of Gerontopsychology and Geriatric Psychiatry, 25 (3): S.127–134
Engel, S. (2012) Demenzkranken ein Zuhause geben – Zur Bedeutsamkeit des Wohnens für Menschen mit Demenz. In: Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, 3/2012: S. 15-32.

Engel, S. (2014) Über die Gefährdung der kommunikativen Freiheit im höheren Lebensalter. In: Jünemann, E., Langer, K. (Hrsg.) Wenn die Freiheit in die Jahre kommt. 10 Impulse für ein Alter in Freiheit. Ein Lehr- und Lesebuch.

Kaufmann, E., Engel, S. (2014) Dementia and well-being: A cenceptual framework based on Tom Kitwood’s modell of needs In: dementia, published online 19 June 2014 (http://dem.sagepub.com/content/early/2014/06/19/1471301214539690)

Engel, S. (2014) Wie Angehörige sich das Leben erleichtern – Mit Demenzkranken einfühlsam kommunizieren. Naturarzt-Interview mit Prof. Dr. Sabine Engel. In: Naturarzt: 8/2014: S. 34-36.

Engel, S., Altınışık, S. (2014) „Kommunikationsschulung für Angehörige von türkischen Migranten mit Demenz – EduKationTÜRKISCH“. Abschlussbericht des gleichnamigen Forschungsprojekts, das durch die deutsche Alzheimer-Gesellschaft gefördert wurde (http://www.edukation-demenz.de/html/img/pool/Engel_Altinisik_2014_EduKation_TUERKISCH_Abschlussbericht.pdf).

Schaller, S., Marinova-Schmidt, V., Gobin, J., Criegee-Rieck, M., Griebel, L., Engel, S., Stein, V., Graessel, E., Kolominsky-Rabas, P. (2015) Tailored e-Health services for the dementia care setting: a pilot study of ‘eHealthMonitor’. In: BMC Medical Informatics and Decision Making,15:58. DOI 10.1186/s12911-015-0182-2 (http://www.biomedcentral.com/1472-6947/15/58)

Gräßel, E., Graf, U. & Engel, S. (2015) Normierung des Summenwertes der Selbstbeurteilungsskala HPS-k, der 10-Item-Kurzform der Häuslichen Pflege-Skala zur Erfassung der subjektiven Belastung pflegender Angehöriger. ???

Engel, S., Reiter-Jaeschke, A. (2015) Überprüfung der Wirksamkeit von „EduKationDemenz“, einem psychoedukativen Schulungsprogramm für Angehörige Demenzerkrankter. Abschlussbericht des gleichnamigen Forschungsprojekts, das im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Demenz des Bundeministeriums für Gesundheit, Bereich 2.2. Zielgruppengerechte Information, Beratung, Unterstützung und Motivierung von pflegenden Angehörigen“ gefördert wurde (http://www.edukation-demenz.de/html/img/pool/ueberpruefung-der-wirksamkeit-von-EduKationDemenz.pdf).

Engel, S., Reiter-Jäschke, A., Hofner, B. (2016) „EduKation demenz®“ – Psychoedukatives Schulungsprogramm für Angehörige von Menschen mit Demenz. Z Gerontol Geriat (2016) 49: 187-195 DOI 10.1007/s00391-016-1034-0.

Engel, S. (2016) Verständnis fördern – Schulung für Angehörige von Menschen mit Demenz. In: Die Schwester Der Pfleger, 55. Jahrg., 2/16.

Engel, S. (2016) Den Demenzkranken verstehen lernen. In: Angehörige pflegen, 3, S.30-31.

Engel, S. (2017) Wenn die geistigen Fähigkeiten schwinden. In: Bleib gesund, Das Kundenmagazin der AOK, 6, S. 12-13.

Klinische Neuropsychologie, Gerontopsychologie, Gesundheitspsychologie, Methoden der gerontologischen Intervention, Konzepte der Angehörigenarbeit, Entwicklungspsychologie der Lebensspanne, Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, Kommunikationstheorie

  • Mitglied der FAU Erlangen-Nürnberg, Titularlehre an der FAU Erlangen-Nürnberg
  • Assoziierte Professorin an der Universität Luxembourg
  • 1. Vorsitzende des Vereins Dreycedern e.V. mit Fachstelle für pflegende Angehörige
  • Freie Mitarbeiterin der Gedächtnisambulanz im Klinikum am Europakanal in Erlangen,
  • Geschäftsführerin des „Privaten Instituts für gerontologische Intervention und EduKation bei Demenz GmbH“
  • „Trainerin von TrainerInnen für Angehörigenschulungen im Umgang mit Demenz
  • Entwicklerin der Schulung „EduKation®“ für Angehörige von Demenzerkrankungen.“